HAUSREGELN

Liebe Besucherin, lieber Besucher! 

Vor Nutzung der Tigerjump Erlebnisflächen sind, neben diesen Benutzungsregeln, die Sicherheitsanweisungen in Form eines Sicherheitsblattes oder des Sicherheitsvideos und die Hinweise des Tigerteams aufmerksam zu verfolgen und zu beachten. Sie dienen vor allem der Vermeidung von Unfällen und damit Eurer Sicherheit. Bei Nichtbeachtung riskiert Ihr als Folge schwerwiegende Verletzungen. Den Anweisungen des Tigerteams sind stets und sofort Folge zu leisten! 

Gewöhnung an die Körperspannung und Aufrechterhaltung der Konzentration 
Das Springen auf den Trampolinen erfordert Körperspannung, Konzentration, Koordination und Muskelkraft. Gebt Eurem Körper also Zeit, sich an die Trampoline zu gewöhnen. Die Aufmerksamkeit und Körperspannung sollte immer hochgehalten werden. Achtet zudem darauf, dass Eure Knie beim Absprung, bei Drehungen in der Luft und bei der Landung Eurem Gesicht nicht gefährlich nah kommen. Lasst beim Springen die Zunge im Mund. 

Saltos und gefährliche Tricks 
Saltos und andere Tricks sind gefährlich! Das Durchführen von Tricks außerhalb der eigenen Fähigkeiten, kann zu falschem Aufkommen, z. B. auf dem Kopf oder Hals, führen. Schwerwiegende Verletzungen, können die Folge sein. Solche Tricks sollten nur von sehr geübten Springern gemacht werden. Schätzt Eure Fähigkeiten realistisch ein, um Euch und Andere nicht zu gefährden. 

Alkohol und Drogen sind nicht gestattet 
Das Benutzen der Trampolinflächen unter Alkohol- und Drogeneinfluss ist verboten. 

Achtet auf Eure Gesundheit 
Solltet Ihr unter Rücken-, Herz- oder anderen Beschwerden wie Asthma oder Diabetes leiden, so konsultiert vorher einen Arzt. Auch Schwangere sollten sich von einem Arzt über das Risiko beim Trampolinspringen beraten lassen. 

Kinder unter 9 Jahren nur mit Aufsicht 
Kinder unter 9 Jahren dürfen nur unter Aufsicht eines Erwachsenen springen. 

Langsames Betreten der Trampoline 
Achtet beim Betreten der Trampoline auf die Dynamik der Sprungfläche. Zu schnelles Betreten der Trampoline führt zum Verlust der Körperspannung. 

Sprungzone und Grenzen des Trampolins beachten 
Beim Springen immer in der Mitte der Trampolinfläche bleiben. Ein Sprung auf die Rahmen kann trotz der gepolsterten Abdeckungen zu schwerwiegenden Verletzungen führen. Das gilt auch für die Sicherheitszonen um die Trampoline. Das Trampolin darf nicht mit einem Sprung verlassen werden. 

Die Sprungfläche ist nicht zum Liegen oder Ausruhen gedacht 

Pausen sind außerhalb der Sprungflächen z.B. auf den Sitzbänken oder anderen Sitzgelegenheiten möglich. 

Klettern verboten 
An Wänden und Netzen hochklettern oder hängen ist nicht gestattet. 

Kein Rempeln, Schubsen oder Drängeln 
Nehmt Rücksicht und achtet auf andere Springer. Störungen anderer Springer auf den Trampolinen können diese bei deren Landung stark gefährden. 

Ein Springer pro Trampolin 
Das Springen von zwei oder mehreren Personen auf einem Trampolinfeld ist strengstens untersagt. Daher ist es verboten, auf besetzte Trampolinfelder zu laufen oder zu springen. Insbesondere Synchronspringen oder sog. „katapultieren“ ist gefährlich. Schwerwiegende Verletzungen können die Folge sein. 

Tragen von angemessener Kleidung 
Die Kleidung sollte frei von Nieten, Reißverschlüssen, Schlaufen oder Bändern sein. Hör- und Sehhilfen sind abzulegen oder müssen so beschaffen sein, dass sie sich beim Springen nicht vom Gesicht lösen können. Das Tragen von Kopfbedeckungen jeglicher Art ist verboten. Schmuck und Piercings sind abzulegen. Die Taschen sind vorab zu leeren. Solltet Ihr lange Haare haben, bindet sie zu einem Zopf. 

Sockenpflicht 
Das Springen ist nur mit speziellen Antirutschsocken erlaubt. Tigerjumpsocken sind an der Kasse erhältlich. 

Fremde Gegenstände 
Das Springen mit Gegenständen wie Schlüssel, Mobiltelefon, Kamera etc. ist nicht gestattet. Dies kann ebenfalls zu schweren Verletzungen führen. 

Keine Speisen und Getränke 
Sämtliche Speisen und Getränke sowie Kaugummi kauen sind im Sprungbereich verboten. 

Air Bag 
Die Landung im Air Bag muss immer großflächig erfolgen. Daher erfordert der Sprung in den Air Bag eine gute Körperbeherrschung und Sprungübung. Saltos sind grundsätzlich verboten. Das Eintauchen mit Kopf oder Füßen zuerst, oder im spitzen Winkel, kann zu schwerwiegenden Verletzungen führen.